Home    Executive Manager    Webmaster

Home
About us
Publications
Annual Conference
Sections
Students
Opportunities
Links
Become a Member
Get Involved
Contact


P.O. Box 7065
Lawrence, KS 66044-7065 USA
800-627-0326


Members

Journal of Wildlife Diseases

WDA Officers:

Lynn Creekmore,
President

Dolores Gavier-Widén,
Vice-President

Pauline Nol,
Secretary

Laurie Baeten,
Treasurer

Charles van Riper III,
Past President

 

 

Geschichte der Wildlife Disease Association

Old LogoIm März 1951, gründete eine Gruppe von 28 US- und Kanadischen Wissenschaftlern, die an Wildtieren interessiert waren, eine Vereinigung, die “Wildlife Disease Committee” genannt wurde. Der Rest, wie man sagt, ist Geschichte: Sie wurde 1952 zu dem, was heute als Wildlife Disease Association bekannt ist. Um die komplette Geschichte der Vereinigung zu lesen, klicken Sie bitte hier. Heutzutage, ist die WDA eine internationale, wissenschaftliche Vereinigung der Wildtierfachleute: Tierärzte, Epidemiologisten, Biologen, Ökologen, Forscher und andere Leute engagieren sich für Wildtierkrankheiten und damit verbundene Lehrbereiche, fördern die Forschung, so wie Management, Ausbildung, Kommunikation, Beratung und Mitarbeit. Die WDA sponsert eine jährliche wissenschaftliche Konferenz und publiziert das Journal of Wildlife Diseases.

Ziele der WDA

Bedrohte Tierarten- WDA Mitglieder sind zusammen mit internationalen, staatlichen, lokalen, föderalen und privaten Organisationen darin eng verwickelt, den Status von bedrohten Tierarten- Populationen zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist die Überwachung des Schwarzfüßigen Frettchens in Wyoming, USA, der Versuch, die Verluste des Tasmanischen Teufels durch „Devil facial tumor disease“ zu kontrollieren, oder die Erforschung der Faktoren in Beziehung mit dem Rückgang des Woylies in West-Australien.

Jagd- und Pelztiere- eingehende Erforschung und Überwachung bietet Wildtieren mehrere Vorteile durch private und öffentliche Organisationen, indem sie das Verständnis der Wirkung von Krankheiten auf Wildtierpopulationen fördern.

Wildtiererhaltung -Mitglieder, die als oder zusammen mit Wildtierbiologen arbeiten, erforschen die Auswirkungen von umgebenden Toxinen, Globalerwärmung, Habitatveränderungen und Einwirkung von exotischen Tierarten auf die Gesundheit der einheimischen Wiltieren.

Wildtiertranslokation- viele Mitglieder sind in Wildtierumsiedlungsprogramme verwickelt. Es wird sich viel Mühe gegeben, die Einschleppung von Krankheiten zu verhindern und um die Gesundheit der Tiere nach der Translokation zu überwachen.

Wildtier Rehabilitation- Tierärzte, klinisch-gerichtete Spezialisten und andere Fachpersonen der WDA eingeschlossen, sind zunehmend an der Rehabilitation von kranken und verletzten Wildtieren interessiert, besonders an die, seltener, bedrohter und gefährdeter Tierarten.

Tierparks- Zootierärzte überwachen das Wohl einer Menge Tierarten und bieten Lebensraum und tierärztliche Pflege für viele gefangene Populationen bedrohter und gefährdeter Tierarten aus aller Welt. Zusätzlich arbeiten sie mit Wildtier- und anderen Ressourcenmanagern an dem Gesundheitsmanagement von Wildtierpopulationen.

Öffentliche Gesundheit – WDA Mitglieder tragen viel zum Wissen über Arboviren, Tollwut, Tularämie, Lyme Borreliose, Hantaviren, Umweltgifte, und vieler anderer Wildtierkrankheiten bei, die potentiell die menschliche Gesundheit schädigen können.

Vieh und Geflügel- Wildtierspezialisten sind Teil von Labor-, Klinik- und Feldforschung, um Wildtierkrankheiten zu kontrollieren, die für das Vieh ökonomisch katastrophal sein können. Unter diesen Krankheiten befinden sich das Bösartige Katarrhalfieber, die Brucellose, die Tuberkulose, die „Viscerotropic Velogenic Newcastle Disease“ und die Afrikanische Schweinepest.

Komparative Medizin- Viele WDA Mitglieder sind Teil der Forschung und benutzen Wildtiere als Krankheitsmodelle für Mensch- oder der Haustierkrankheiten.

Ökosystem Gesundheit- Weil keine Tierart existiert, die unabhängig von der Umwelt ist, behandeln viele WDA Mitglieder die komplexen Probleme der Gesundheit des Ökosystems. Besonders interessant ist die Gesundheit der Wassertiere, weil viele Seesäugetiere und Seevögel wie Biomarker für die Bewertung der Gesundheit der Meeresumwelt und der vielfachen Einwirkungen des Vordringens von Menschen und Haustieren in wilden Habitaten benutzt werden.

Wildtierkrankheiten-Ökologie- Das Verstehen der Krankheitsübertragung, -dynamik und der Krankheitsauswirkungen der wilden Populationen ist wesentlich für das zukünftige Konservationsmanagement der Wildtiere. Deshalb erforschen Mitglieder sowohl endemische als auch exotische Krankheiten der wilden Populationen, um ihre Übertragung, Ökologie und Einwirkungen zu verstehen.